Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich habe zwischendurch beim Anfüttern vergessen, Fotos zu machen.
So sieht der Ansatz auf jeden Fall nach den ersten vier Tagen aus, in denen er alle 12 Stunden liebevoll gerührt, gefüttert und gewässert wurde:
Sieht nicht ganz lecker aus, riecht aber lecker
)
Daraus lässt sich jetzt das erste Brot backen. Rezept ist ganz einfach:
- 500 g Sauerteigansatz
- 500g Roggenmehl
- 1 EL Salz
- 200 ml lauwarmes Wasser
- und weil die “wilden Hefen” noch nicht so starkt sind, 1/4 Würfel Hefe (ich habe ein halbes Tütchen Trockenhefe genommen, die hatte ich noch im Schrank)
Außerdem sollte man nicht vergessen, VOR dem Verrühren eine Portion vom Ansatz für das nächste Brot zu retten
)
Das erste Brot ist dann noch etwas Platt und etwas fester, aber trotzdem schon sehr lecker.
Die nächste Herausforderung ist dann der Bau einer Gärkiste – die unterschiedlichen Temperaturen für die weitere Fütterung über längere Zeiten hinzubekommen ist im Winter mit Heizung & co. ohne etwas schwierig.






















