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Sauerteig – Teil 3 – Das erste Brot

Dezember 11th, 2011

Zu meiner Schande muss ich gestehen, ich habe zwischendurch beim Anfüttern vergessen, Fotos zu machen.

So sieht der Ansatz auf jeden Fall nach den ersten vier Tagen aus, in denen er alle 12 Stunden liebevoll gerührt, gefüttert und gewässert wurde:

Sieht nicht ganz lecker aus, riecht aber lecker :o )

Daraus lässt sich jetzt das erste Brot backen. Rezept ist ganz einfach:

  • 500 g Sauerteigansatz
  • 500g Roggenmehl
  • 1 EL Salz
  • 200 ml lauwarmes Wasser
  • und weil die “wilden Hefen” noch nicht so starkt sind, 1/4 Würfel Hefe (ich habe ein halbes Tütchen Trockenhefe genommen, die hatte ich noch im Schrank)

Außerdem sollte man nicht vergessen, VOR dem Verrühren eine Portion vom Ansatz für das nächste Brot zu retten :o )

Das erste Brot ist dann noch etwas Platt und etwas fester, aber trotzdem schon sehr lecker.

Die nächste Herausforderung ist dann der Bau einer Gärkiste – die unterschiedlichen Temperaturen für die weitere Fütterung über längere Zeiten hinzubekommen ist im Winter mit Heizung & co. ohne etwas schwierig.

Sauerteig – Teil 2 – Tag 1

Dezember 2nd, 2011

Es hat irgendwie ja was von Weihnachten, wenn man den Sauerteigansatz züchtet und alle 12 Stunden das Handtuch lüftet um ihn zu füttern :o )

Beim ersten Mal ist es allerdings noch etwas unspektakulär…

Den Ansatz gut durchschlagen und wieder mit etwas Mehl und lauwarmem Wasser verrühren…

… bis man wieder eine waffelteigartige Konsistenz hat. Dann das Ganze wieder abdecken und warm stellen…

… und wieder 12 Stunden warten…

Sauerteig – Teil 1

Dezember 1st, 2011

Irgendwie habe ich mal wieder Lust, leckeres Sauerteig-Brot zu backen. Leider habe ich keinen Sauerteig-Ansatz mehr, also muss neuer her.

Neuen Sauerteig anzusetzen ist eigentlich ganz einfach…

Etwas dunkles Roggenmehl (1150er) mit lauwarmem Wasser vermischen. Genauere Mengen braucht man dabei nicht.
Das Ergebnis sollte etwa die Konsistenz von Waffel- oder Pfannkuchenteig haben. Das kommt am besten auf die Heizung – das geht bei uns nicht, also auf einen Hocker vor die Heizung, abgedeckt mit einem Handtuch.

Dann heißt es:

Geduld haben und regelmäßig füttern – Berichte folgen :o )

Die Sache mit den Hygienespülern

November 22nd, 2011

Ich muss zugeben, ich bin wirklich kein Reinlichkeitsfanatiker und das finde ich auch nicht schlimm so. Wäsche, die frisch gewaschen aus der Maschine kommt, gilt für mich als sauber, auch bei 30°C. Nur Handtücher und Bettwäsche wasche ich heißer – Putzlappen werden gekocht.

Jetzt war es allerdings so, dass ich einige Teile hatte, die, obwohl sie mehrfach gründlich gewaschen worden sind, immer unangenehmer gerochen, ja sogar gestunken haben. Diesen Geruch konnte ich mir absolut nicht erklären und ich war schon kurz davor, die entsprechenden Teile zu entsorgen. Schweren Herzens, da auch eines meiner Lieblingsshirts dabei war. An der Waschmaschine konnte es nicht liegen, die wurde zeischenzeitlich sogar getauscht (allerdings nicht deswegen). Ich hatte auch schon verschiedene Waschmittel und Weichspüler ausprobiert (auch ohne Weichspüler).

Dann kam immer mehr Werbung im TV von den Hygienespülern. Unter anderem hieß es (in etwa) “Riecht ihre frisch gewaschene Wäsche so, wie saubere Wäsche definitiv nicht riechen sollte?” Also dachte ich mir, probier es doch einfach einmal aus. Allerdings war ich nicht bereicht, viel Geld für die Markenprodukte auszugeben, also habe ich die Eigenmarke einer Drogeriekette (dm) verwendet. Die sind qualitativ meist genauso gut, wie teurer Produkte. Viel Hoffnung hatte ich mir eh nicht gemacht.

Also die entsprechenden Kleidungsstücke mit diesem Zusatz gewaschen, und siehe da – der unangenehme Geruch (Gestank) war verschwunden. Ich war wirklich positiv überrascht.

Das bedeutet jetzt sicher nicht, dass ich diese Spüler zu jeder Wäsche dazu geben werde. Wenn ich allerdings in Zukunft wieder einmal Teile habe, bei denen ich das Gefühl habe, da ist etwas nicht in Ordnung, dann bekommen diese eine Sonderbehandlung damit. Sie scheinen wirklich etwas zu bewirken. Aber in der Regel gehe ich trotzdem weiter davon aus, was frisch gewaschen ist, ist in der Regel auch sauber.

Caipi-Küchlein im Glas

Oktober 23rd, 2011

Die Idee, Kuchen im Glas zubacken fand ich schon lange ziemlich reizvoll. Wir sind nur zu zweit und dann ist so ein ganzer Kuchen immer ziemlich viel. Man möchte ja auch nicht tagelag nur Kuchen essen. Ich habe mich also durch diverse Foren gelesen und mir gedacht, das probierst du einfach mal aus. Ein passendes Rezept hatte ich auch recht schnell gefunden.

Die Zutaten hatte ich auch alle noch im Schrank, es konnte als recht spontanlosgehen, nachdem die Limetten aufgetaut waren (hatten wir für Mischgetränke eingefroren).

Zuerst 250g Margarine oder Butter mit je 75g braunem und weißem Zucker schaumig/cremig rühren.

Anschließend 5 Eier einzeln unterrühren.

375g Mehl und ein Päckchen Backpulver mischen und vorsichtig unterrühren.

Zum Schluss 2 Limetten auspressen und dem Saft im Wechsel mit 5 Esslöffel Zuckerrohrschnapps unterrühren.

Mir stellte sich dann das Problem, dass ich die Menge der benötigten Gläser unter- und die Menge an Gläsern, die ich da habe überschätzt habe. So habe ich die vorhandenen Gläser gefettet und mit Zucker ausgestreut, zur Hälfte befüllt und verschlossen und den Rest einfach in die Muffinform gegeben.

Das Ganze kommt dann bei 150°C (Umluft) für ca 30 Minuten in den Ofen.

Die Muffins waren etwas früher fertig, aber da war ja auch weniger Teig drin.

Lediglich das Glas hinten rechts scheint kein Vakuum gezogen zu haben, da war ich wohl etwas zu sparsam mit dem Teig.

Ansonsten bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden :o )

Chocolate-Chip-Cookies

September 25th, 2011

Für Plätzchen ist es noch etwas zu früh im Jahr, aber das hier sind Cookies, also zählt das nicht :o )

Die Zutatenliste ist recht überschaubar, was das Rezept noch etwas reizvoller macht – wenig Arbeit ist es aber auch noch.

  • Mehl
  • brauner Zucker
  • weißer Zucker
  • Butter
  • Backpulver
  • Vanillezucker
  • Ei
  • Salz
  • Schokolade (wer hat kann Schokotröpfchen nehmen, dann ist es noch weniger Arbeit)

125 g weiche Butter mit jeweils 100 g weißem und braunem Zucker verrühren.

Ein Ei, ein Päckchen Vanillezucker und eine Prise Salz unterrühren.

200 g Mehl mit einem halben Päckchen Backpulver mischen und Löffelweise unterrühren.

Anschließend die gehackte Schokolade unterheben. Hier kann man ruhig kreativ sein. Es ist ziemlich egal, ob es Vollmilch-, Zartbitter- oder weiße Schokolade ist. Bei weißer Schokolade gebe ich noch gerne gehackte Macadamianüsse dazu (die hatte ich aber leider nicht im Haus, daher diesmal ohne).

Die Teigmasse in kleinen Häufchen auf dem Backblech verteilen. Dabei ausreichen Platz lassen, da sie sich noch ausbreiten.

Die Cookies bei 180°C (Ober-/Unterhitze) ca. 10-15 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun werden.

Sie sind meistens sehr plötzlich fertig, daher werden mir auch immer mal wieder welche zu dunkel – also gut im Auge behalten.

Aus dem Rezept bekomme ich etwa 30 Cookies, allerdings mache ich sie auch immer recht groß. Wer sie kleiner macht, bekommt natürlich mehr heraus.

In Sachen Knoblauch

September 18th, 2011

Seit einiger Zeit ärgere ich mich immer wieder, weil mir der Knoblauch immer wieder alt/schlecht wird. Gerade, wenn es den Knoblauch nur zu mehreren Knollen im Netz gibt. Ich benutze zwar gerne und wenn auch ordentlich Knoblauch, aber so viel dann auch nicht.

Deshalb habe ich hin und wieder mal im Internet gesucht, wie man den Knoblauch am besten haltbarer macht.

Mit den Zutaten, die ich Zuhause hatte, habe ich mich für die ölige Variante entschieden.

Hierbei wird der Knoblauch einfach geschält und mit einem neutralen Öl luftdicht abgeschlossen. Wenn der Knoblauch aufgebaucht ist, hat nach noch ein schönes, aromatisiertes Öl, daher habe ich ein aus dem Garten noch ein paar Zweige frischen Rosmarin dazu getan.

Mal sehen, ob das so besser hält und wie das geschmacklich ist. Zumindest hat man dann den Vorteil, dass man nicht jedesmal den Knoblauch erst schälen muss. Da habe ich nur einmal muffelnde Finger ;o)

Produkttest: Nivea Long Repair

September 18th, 2011

Heute wieder ein paar Worte zu einem neuen Produkttest.

Diesman geht es um die neue Pflegeserie von Nivea für langes Haar, Nivea Long Repair, zur Verfügung gestellt vom Lisa-Freundeskreis.

Zum Testpaket gehören:

  • 1 x Long Repair Reparatur Shampoo
  • 1 x Long Repair Reparatur Spülung
  • 1 x Long Repair Reparatur Intensiv Kur
  • 1 x Long Repair Styling Spray
  • 1 x Long Repair Styling Mousse
  • 3 x Lisa
  • 1 x Projektablaufplan
  • 19 x Sachets Long Repair Reparatur Shampoo
  • 19 x Sachets Long Repair Reparatur Spülung

In der ersten Testwoche geht es darum, Shampoo und Spülung zu testen. Einmal konnte ich beides bisher ausprobieren und kann bisher nichts negatives darüber sagen.

Der Duft ist sehr unauffällig und die Pflegewirkung scheint sehr gut zu sein. Das Haar lässt sich anschließend sehr gut kämmen.

Weitere Infos folgen, wenn in den nächsten Wochen die anderen Produkte getestet werden.

Produkttest: Tesa Powerstrips Waterproof

September 11th, 2011

Ich habe mal wieder die Möglichkeit, ein Produkt zu testen. Diesmal über den Lisa Freundeskreis.

Das Testpaket sollte aus

  • 3 x aktuelle Ausgabe der Zeitschrift “Lisa”
  • 1 x Duschkorb in klein
  • 1 x 5 tesa Powerstrips Waterproof Large
  • 5 x 2 tesa Powerstrips Waterproof (zum Weitergeben)
  • 1 x 2 tesa Badezimmerhaken
  • 1 x Produktinformationen und Testablauf
  • sowie diversen Informationsbroschüren

Leider fehlten in meinem Paket die Badezimmerhaken.

Der Duschkorb hat sich schon als sehr praktisch erwiesen, da sich an/in unserer Dusche ohne Bohren sonst nichts vernünftig befestigen lässt. Allerdings ist er doch recht klein. Für die Duschutensilien meines GöGa reicht er, für mich muss ich wohl doch noch mal nach der großen Ausgabe schauen. Aber er hängt jetzt seit einer Woche in der Dusche und macht bisher keine Anstalten sich abzulösen.

Die Handtücher sind auch von der Duschwand verschwunden. Ich habe einfach andere Powerstrip-Haken genommen, die ich noch im Schrank hatte, und diese mit den Waterproof-Strips an die Kacheln geklebt. Hält auch bombenfest.

Lediglich die Vorbehandlung des Untergrundes ist etwas unangenehm. Des Strips liegen kleine Tücher bei (ähnlich den feuchten Brillenputztüchern), mit denen der Untergrund vorher gereinigt werden muss. Diese Tücher riechen sehr stark nach Lösungsmitteln (erinnert sehr an Nagellackentferner). Aber wenn man anschließend gut lüftet, ist das auch schnell wieder verflogen.

Bisher bin ich vom Produkt sehr begeistert. Da werden sich bestimmt noch einige Verwendungsmöglichkeiten auftun.

Produkttest: Diamant – Frucht-Eis Zauber

Juni 22nd, 2011

Ich hatte am Wochenende eine Ananas geschenkt bekommen. Jetzt sind wir beide nicht sooo die riesen Obst-Esser und ich wollte nicht, dass wieder die Hälfte schlecht wird. Also war ich einkaufen und überlegte, was kannst du mit der Ananas anstellen. Ich kam dann am Diamant Frucht-Eis Zauber vorbei und mit viel ein, dass ich das schon länger mal probieren wollte. Also sollte es Ananas-Eis geben.

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